20 März 2020

Der Fuchs im Schäfchenstall

Submitted by ebertus

Platons Höhlengleichnis wurde und wird zwar immer gern in der akademischen Lehre bemüht. Und es wird in der Regel kritisch hinterfragt, was diesen Herdentrieb wider die Erkenntnis betrifft. Aktuell jedoch sollen wir wohl alle als Höhlenbewohner vereinnahmt bzw. instrumentalisiert werden.


Vor knapp einer Woche wurde hier im Blog  ein Video des Mediziners Wlofgang Wodarg verlinkt, in dem dieser (Mit)Höhlenbewohner relativ nachvollziehbar berichtet, dass diese Höhle eigentlich nur eine virtuelle ist, der Kaiser eigentlich nackt sei. Blasphemie! Und auf ihn mit Gebrüll, von taz bis Tagesspiegel, von Tagesschau bis Welt.

Die systemfromme taz schießt den Vogel gleich ab, sortiert Wodargs Thesen als Verschwörungstheorie  ein und konfrontiert den Täter mit der sogenannten Kontaktschuld. Merkbar zähneknirschend wir eingestanden, dass sogar Frontal21 (wohl ein Politmagazin der GEZ-Medien) dem Verschwörungstheoretiker eine Bühne geboten hat. Auch die anderen Qualitätsmedien kommen nicht umhin festzustellen, dass die Resonanz auf diese blasphemischen Thesen wohl relativ hoch ist.

Was tun? Fachlich den Mann zu diskreditieren scheint schwierig. Die Kontaktschuld auf den sonst gängigen Rassismusvorwurf oder gar Antisemitismus auszuweiten? Auch schwierig. Und die Vita des Mannes wird jetzt mit Sicherheit auf Belastbares untersucht. Bei anhaltender Resonanz eigentlich nur noch die ultimative Lösung. Wodarg müsste dann wohl den Tauss oder den Edathy geben; ganz zufällig Kinderpornografie auf seinem Rechner gefunden werden.

Ok, ist ebenfalls Verschwörungstheorie ...

Kommentare

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Das neoliberale Lügenmärchen hat die Vorsorge gegen unvorhergesehene Ereignisse minimiert. In der Zeit des Kalten Krieges war die Vorsorge in Schutzbauten gegen Atomkriege geflossen, z.B. in den Atombunker der Regierung in Ahrweiler. Heute ist das ein Museum, weil die Politiker mit Entsetzen festgestellt hatten, daß im Ernstfall nur sie übrig bleiben, ganz ohne Familie und Zivilgesellschaft.

Heute soll getestet werden, ob mit einer stark reduzierten Kontaktfrequenz der Gesellschaft die Ansteckungsrate verringert werden kann, um der reduzierten Vorsorge zu entsprechen – schau'n wir mal.

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Meine Lieben,
die Natur schlägt zurück, mit Klima und Corona. Sie lässt sich nicht länger den Kapitalismus gefallen. Es gibt weder einen "humanen" Kapitalismus noch eine "soziale" Marktwirtschaft. Liebe zu Mensch und Natur ist angesagt.
Es ist lachhaft, die Oberen der Menschheit von "Krieg" faseln zu hören. Wir sollten sie alle einmal nach Idlib schicken, um Putin und Assad in natura zu erleben.
Im Übrigen bin ich täglich mit meinen tollen Enkelinnen, nach der Haus-Schule, draussen an der frischen Luft in den Rheinauen, und wir stärken unser Immunsystem unter den Bäumen am Fluss, wohlgemerkt in gehörigem Abstand zu Mitmenschen, gleich welcher Couleur. Ich als Alter nehme dazu täglich meine "Katzenkralle" aus dem Amazonasbecken und "Maca" aus den Hochanden. So hoffen wir alle, den Frühling mit Anstand zu geniessen. Was die Medien von sich geben, ist uns "schei---egal".
LG, H.

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Antwort auf: Hermann Gebauer   zum Kommentar: corona

dass "die Natur" zurückschlägt.

Ansonsten JA! Komme gerade von einer mehrstündigen Wanderung im Odenwald zurück, sind Maca, Katzenkralle und (via dem Vorschlag meiner Frau) nun auch Curcuma Bestandteil unserer täglichen Ernährung.

Und wie bereits geschrieben halte ich das Ganze für eine (zeitlich begrenzte, testweise) Inszenierung um Bürger- und Freiheitsrechte noch weiter einschränken, diffuse Imfpflichten und Bargeldabschaffung durchsetzen zu können und ansonsten über noch weiteres Schaffen von Geld aus dem Nichts die Umverteilung "nach oben" ganz ungeniert vorantreiben zu können.

Antwort auf: Hermann Gebauer   zum Kommentar: corona

Du warst in Idlib? Was hast du da gesehen?

Ich kenne die Vids aus Aleppo, wo die Bevölerkung auf den Straßen jubelte, weil sie von der islamischen Pest befreit wurde, die jetzt noch in Idlib mit türkischer Unterstützung herrscht.
Du meinst, die Russen und Syrer sollten die Kopfabschneider und Menschenverbrenner da lassen? Nee jetzt?

Antwort auf: Robert   zum Kommentar: Idlib

Idlib kenne ich nicht aus eigener Anschauung. War nur so stellvertretend für Krieg gebraucht. Hätte auch Afghanistan oder Kongo oder irgendeinen anderen Kriegsschauplatz nennen können. Ich selbst habe Kriege miterlebt und meine, dass die Metropolen-Oberen Krieg im Zusammenhang mit dem Corona-Virus nicht benutzen sollten. Was Putin und Assad anbelangt, ebenso wie Türkei und Islamisten, sind sie es, die Krieg führen, nicht aber die aber die Manager von Gesundheitspolitik in Metropolen.

Antwort auf: Hermann Gebauer   zum Kommentar: corona

Hallo Hermann,

Grüße erst mal an alle und bleibt gesund! Vorteile haben die (was auch vor Corona schon so war), wer ländlicher wohnt, quasi mit der Natur vor der Haustür. Insoweit können wir Kontakten leicht ausweichen und bekommen auch keinen "Lagerkoller". Aber ob es nun zuhause funktionieren wird, hängt dann auch in den Familien davon ab, wie gut man sich vorher schon verstanden hat. Nun lässt sich nicht mehr ausweichen und ablenken. Eines ist aber auch klar: in (ab) ~ 9 Monaten gibt es sicher einen Babyboom!

"die Natur schlägt zurück, mit Klima und Corona. Sie lässt sich nicht länger den Kapitalismus gefallen."

Nee, egal wie eine moderne, globale Zivilisation sich vernetzt, keine wird sich aufgrund der internationalen Verbindungen (Handel/ Reisen) dem Problem ganz entziehen können. Viren wie Bakterien gehören halt zum evolutionären Werkzeugkasten der Natur.
Nur, bei aller Belastung der Industrieländer wird es doch, was die Todeszahlen betrifft, die ärmeren Länder wieder viel stärker betreffen. Davon hört und liest man wenig, es sei denn, es würde eine neue Flüchtlingswelle auslösen!

Und zur Erinnerung, wie krass und noch nicht so lange her, es früher mit den Seuchen aussah, gestern Abend in Arte (Koch und Pasteur) : https://www.arte.tv/de/videos/074556-000-A

LG Paul

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Antwort auf: Paul   zum Kommentar: Seuchen - Globalisierung - Pandemie

Paul erst mal herzlich willkommen hier.

»in (ab) ~ 9 Monaten gibt es sicher einen Babyboom!«

Das glaub ich nicht. Sowas gab es noch Ende der 50er und Anfang der 60er. Die Pille macht auch in der Krise die Babys kalkulierbar. Schließlich sind die Frauen nicht doof.

Antwort auf: heinz   zum Kommentar: Babyboom

Viele von den jungen Smarti-Infizierten vermeinen schon "Pillenschutz", wenn sie eine entsprechende App geladen haben. Aber ernsthaft, das liegt wie immer nicht nur an den Frauen: die Wette gilt!

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Antwort auf: Paul   zum Kommentar: Pille?

Als die Pille auf kam, hatte ich einen ganz schlauen Kollegen. Der hatte für alle Fälle immer Pillen im Handschuhfach; darum wurde er auch zuerst Papa smiley

Antwort auf: Paul   zum Kommentar: Seuchen - Globalisierung - Pandemie

schön von Dir zu hören. Ganz liebe Grüsse zurück in die Eifel.
Corona und Klima gehören zusammen, wie ich meine. Der globale Kapitalismus wird durch Corona ganz schön gebeutelt und das hat auch unmittelbar Auswirkung auf den CO2-Ausstoß, was man von früheren ante-industriellen Seuchen nicht in der Weise sagen konnte. Ich weiß ja, bevor nicht eine ganz direkte Katastrophe von wahrem Krieg über die Metropolen hereinbricht, werden die ökonomischen und politischen Eliten von ihren Zivilgesellschaften nicht zur Verantwortung gezogen werden. Der tumbe Michel wird gerade jetzt der Uraltpartei Union, seinem direkten Quälgeist, zujubeln wie zu Kohls und Adenauers Zeiten. Die Generation meiner Enkelinnen wird allerdings darauf nicht mehr hereinfallen. Aber der Wasserkopf der über 60-Jährigen muss erst einmal wegsterben, und das wird noch zwei Jahrzehnte dauern.
Übrigens, ich werde gerade mal eine kleine Geschichte versuchen: "Liebe in Zeiten des Corona Virus".
Ganz liebe Grüsse, H.

Antwort auf: Hermann Gebauer   zum Kommentar: Lieber Paul,

"Ich weiß ja, bevor nicht eine ganz direkte Katastrophe von wahrem Krieg über die Metropolen hereinbricht, werden die ökonomischen und politischen Eliten von ihren Zivilgesellschaften nicht zur Verantwortung gezogen werden."

Das kann und will sich wohl keiner wünschen, denn diese Folgen wären weitaus gravierender als in der Vergangenheit. Warum? Zum einen, weil das Vernichtungspotential in die Steinzeit zurückführen könnte, zum anderen, weil durch die komplexe Arbeitsteilung viele Fähigkeiten verloren gegangen sind, die zum Überleben notwendig wären.

Aber welche Eliten sind denn aus den letzten Kriegen zur Verantwortung gezogen worden? Und warum sollte es diesmal anders sein? Es gibt (für mich) hier zumindest keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Zukunft. Zudem können sich die meisten Menschen aufgrund der Komplexität gesellschaftlicher Verhältnisse (und der Sozialisierung!) eh keine großen Veränderungen vorstellen, eher ist das Gegenteil der Fall. Man möchte nur ein größeres Stück vom Kuchen abbekommen und ist dann recht zufrieden.

Bleib´gesund und behalte deine Illusionen (stärkt auch das Immunsystem :-))

Antwort auf: Paul   zum Kommentar: Vergleich mit der Vergangenheit

Der Kapitalismus ist nicht in Stein gemeißelt. Er wird verschwinden, früher oder später, was wir wohl nicht mehr erleben werden. Aber: Alles ist in Bewegung.

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Antwort auf: Hermann Gebauer   zum Kommentar: Lieber Paul,

Welchen Wasserkopf meinst du?

»Aber der Wasserkopf der über 60-Jährigen muss erst einmal wegsterben, und das wird noch zwei Jahrzehnte dauern.«

Meine Mama hatte mir erzählt, daß keine Frau im Krieg gern Kinder bekommt. Darum ging die Geburtenrate bis zum Ende des Krieges auch dramatisch zurück. Der Wasserkopf, also die Babyboomer der 60er bis in die 70er Jahre, sind heute um die 45 bis 65 Jahre alt.

Wikipedia: Alterspyramide von Deutschland (2017)

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welches "unser" Hans Springstein da führt; die kompetente Gesprächspartnerin  gern eingeschlossen.

Inhaltlich genau das Gegenteil von dem, was fürsorgliche Machtpolitik und deren Panikmedien uns aktuell einzuhämmern versuchen. Die gute Frau wird wohl demnächst, ebenso wie Wolfgang Wodarg, ein schnelles Pferd brauchen.

Und klar, der böse Russe hat mal wieder seine Hand im Spiel ...

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Ich habe die "Informations"-Flut in Sachen Virus erst mal reduziert, da ich das Vorgetragene nicht sachkundig beurteilen kann. Sachkundiger zwar als jeder taz-Redakteur, weil da fast nur noch Ungelernte oder Leute vom Schlage - 18 Semester Sozialwissenschaften in Bremen ohne Abschluss- schreiben. Aber das ist nun nichts, was mich auszeichnet. Mehr als die weiß fast jeder.
Aber wegen deines Posts habe ich mir mal was rausgesucht, was der von der taz Gescholtene sagt. Ich lass mir von Niemandem mehr erzählen, dass irgend wer unsäglich böse und verwerflich ist, wenn ich den nicht selbst gehört oder gelesen habe. Egal wo. Und wenn ich es denn schon mache, gebe ich mir gleich die volle Kante und höre das Interview mit Eva Hermann, mit DER Eva Hermann.

Natürlich kann ich nun noch immer nicht beurteilen, ob Wodrag Recht hat. Ich bin kein Arzt und kein Virologe und denke, das Anschauen von YouTube-Vids ersetzt kein Studium.
Und es hat ja irgend wie den Eindruck, dass die vielen Toten in Italien gegen ihn sprechen? Oder?

http://www.euromomo.eu/index.html

Ich weiß nicht, was das für eine Quelle ist und habe auch keine Zeit, das zu überprüfen. Nur, so wie ich das sehe, liegt Wodrag mit seiner Behauptung richtig, dass eben nicht mehr Menschen sterben als sonst.
Im Kern argumentiert er schon, dass es keine erhöhte Sterblichkeit gäbe, Das müsste vergleichsweise einfach zu widerlegen sein, wenn es falsch ist. Mal schauen in den kommen Tagen.

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Antwort auf: Robert   zum Kommentar: Robert als Virologe


Die objektiven Vergleiche: zeitlich, räumlich, von den Größenordnungen her und was die Klientel betrifft, sie fehlen vollkommen beim großmedial dargebotenen Panikorchester.

Ja, diese "volle Kante" -schmunzel- habe ich mir bereits gegeben, fand die Eva Hermann eher etwas bemüht in ihren Einwürfen; gegenüber diesem defensiv dargebotenen Sachverstand, den Wolfgang Wodrag an den Tag legte.

Interessant, soweit noch nicht gelesen, scheint mir auch das weiter oben verlinkte Rubikon-Interview mit einer (bislang jedenfalls) anerkannten Virologin (Karin Mölling), welche ebenso klar wie Wodrag weitgehend das Gegenteil von dem fordert, was jetzt staatsräsonal und mit viel Entschuldigungsbrimborium an Einschränkungen exekutiert wird.

Antwort auf: ebertus   zum Kommentar: "vergleichsweise"

Ich habe mir Lesch mit einem Kommentar zur Sache angehört. Beim Kochen in der Küche, wo dann die notwendige Aufmerksamkeit fehlte. Mal sehen, ob ich das in der kommenden Woche mit mehr Aufmerksamkeit wiederholen kann.
Er argumentierte mit dem Wachstum der Neuerkrankungen ohne energische Maßnahmen und deren Folgen für das Gesundheitswesen. Das klang vernünftig. Wie überhaupt alles bei Lesch vernünftig klingt und wahrscheinlich auch ist. Dann aber machte er grad das nicht, was du forderst. Er nannte die Zahl der täglichen Sterbefälle in Italien. Und das geht eigentlich nicht, weil er diese Zahl der "durchschnittlichen" täglichen Sterbefälle ins Verhältniss zur Zahl der gegenwärtigen täglichen Tode setzte. Ich glaube, dafür hätte mich der Prof, der vor 40 Jahren versuchte, uns die Schönheit der mathematischen Statistik nahezubringen, mehr als ernsthaft getadelt. Und zwar zu Recht.

Ich habe dann eben doch in den Artikel der taz geschaut. Ein Fehler, ich weiß. Eigentlich hatte nicht aus deinem Text schon ablesen können, was zu erwarten war:
-Der ist eh schon in Pension
-Karl Lauterbach hat gesagt es ist Unfug, weil das Virus neu ist
-Die Wissensmanufaktur ist Scheiße, weil rechtspolitisch
-Verschwörunsgtheorie

Die taz-Vögel sind wirklich genau so schlecht und noch schlechter, als ich es oben behauptete. Wenn diese Minderwertlinge, statt der Leserschaft die übliche Denunziation anzubieten, Ws. Zahlen überprüft hätten, wäre vielleicht was rausgekommen.

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Antwort auf: Robert   zum Kommentar: Harald Lesch

kommt inhaltlich nahezu nichts, dafür viel Unterstellung beim Erkennen sog. Kontaktschuld.

Weil es gerade passt, zur Kontaktschuld (meiner) und zu den Auswirkungen von Corona. Ich muss mich mit Elsässer nicht gemein machen, werden ihn bei seinem Hilferuf mit Sicherheit auch nicht unterstützen. Aber das, was er in diesem Text  diskutiert, das ist bedenkenswert; sehr grundsätzlich sogar.

Es geht perspektivisch um nicht weniger als das zumindest zeitweise, vielleicht gar finale Verschwinden der papiernen Medien im Einzelverkauf.

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Bloomberg, der Verschwörungstheorie hoffentlich unverdächtig, bringt interessante Zahlen.

Entschuldigt nichts, und jeder Tote ist einer zuviel. Nur sollten gerade wir Ältern uns eingestehen, dass es natürlich die konkurrierenden Todesarten sind, eine oder mehrere in Kombination uns über kurz oder lang zur Strecke bringen werden.

Eigentlich exakt die Zahlen, welche hierzulande regierungsamtlich fehlen, in den hiesigen Panikmedien auch nicht hinterfragt werden. Ergänzt, und darauf weist ja dieser gnadenlos entlarvte Verschwörungstheoretiker Wolfgang Wodarg gern hin, um die zahlenmäßige Einordnung der Grippetoten verglichen mit den Zahlen der letzten Jahre.


Zu Italien, basierend auf meinen Informationen vorort, gibt es die eindeutige Warnung (wahrscheinlich noch mehr als hierzulande ebenfalls zutreffend), sich nur im äußersten, absolut äußersten Notfall in ein Krankenhaus zu begeben. Die Gefahr, sich gerade dort, gar mit einer ganzen Palette von Viren, Bakterien und anderen Keimen anzustecken, sie ist viel größer als in der freien Wildbahn.