• Dienstag, 26 Mai, 2020 - 06:53
    Von: ebertus
    Blog: Vom Restaurant in die Quarantäne
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    welch ein Frevel. Das zu prophezeien wäre vor Monaten noch als krude Verschwörungstheorie entlarvt worden.

    Was mich bei diesen Panikmeldungen  interessieren würde, auch schon bei der anderen mit der Restaurantbesuchern, das wären die in Größenordnungen ernsthaften Folgen für Infizierte wie Quarantierte; über herkömmliche Grippesymptome hinaus und jenseits eines gern vorgezeigten über 80-Jährigen mit bereits drei konkurrierenden Todesarten in seinem Körper.

    Und jenseits eines die Begründung lediglich implizierenden Raunen:

    "Der Vereinsvorsitzende befinde sich in kritischem Zustand auf der Intensivstation."


  • Montag, 25 Mai, 2020 - 17:43
    Von: ebertus
    Blog: Vom Restaurant in die Quarantäne
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    Auch den Restaurantbesuchern drohen Strafen; weiss der Tagesspiegel. Ok, wer sich heute als Anbieter oder als Nachfrager im öffentlichen Raum bewegt, insbesondere dort, wo er über Kontaktdaten etc. identifiziert werden kann, der lebt gefährlich. angry


  • Montag, 25 Mai, 2020 - 11:25
    Von: ebertus
    Blog: Mit der Bitte um eine kleine Spende
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    Und weil ich mich mit vielen Meinungen von PI News &Co. nicht gemein machen muß, so ist das wohl OK:

    "PI News kommen auch nicht mehr vor. Das ist gut"

    sekundiert der Spiegel  die dort bei Buzzard wohl bereits eingehegte Bandbreite an Meinungen und Andersdenkenden; listet stattdessen die nicht wenigen, durchaus sehr kreativen Zahlungmodelle auf. Ohne Staatsknete und/oder Großinvestoren aus der Medienbranche halten nicht mal so lange durch wie die Krauties; wäre meine unmaßgebliche Meinung.

    Schlicht und einfach: die kostenpflichtige Aggregation der meinungsnahen bis meinungsgleichen Inhalte von taz bis TagesSpiegel nebst Tagesschau et al. braucht kein Mensch. Das weiß mit gewissem Augenzwinkern auch der Spiegel; und konstatiert:

    "Wer echte Feindbeobachtung machen möchte, kann jederzeit auf die einschlägigen Blogs zugreifen."


  • Sonntag, 24 Mai, 2020 - 08:20
    Titel: Warum nicht?
    Von: Robert
    Blog: Zum Sonntag: Satire vom Feinsten
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    Sterbehilfe?


  • Sonntag, 24 Mai, 2020 - 07:08
    Von: ebertus
    Blog: Vom Restaurant in die Quarantäne
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    infizierte und nun 70 in Quarantäne.

    Je mehr man testet, umso mehr wird man finden; auch Ziegen und Papayas sollen da sehr gut ansprechen.

    Bereits oben im Blogtext geschrieben, ist es wohl besser für Wirte und Besucher, sich der staatlich angeordneten Sadomaso-Tour nicht zu unterziehen. Wie der Referent aus dem BMI schrieb, sind die Kollateralschäden für alle Beteiligten in der Regel schlimmer als die auch im neuen NDR-Bericht  erwähnten "Symptome" einzelner Versuchspersonen.


  • Freitag, 22 Mai, 2020 - 13:40
    Von: heinz
    Blog: Mit der Bitte um eine kleine Spende
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    Die Welt ist weder heliozentrisch; trotzdem schauen wir die Welt von hier aus an. Je nach sozialer Prägung haben wir eingetrichtert bekommen, wo wir leben und wer rechts oder links von uns lebt. Danach leben wir zwischen den atlantischen Interessen und Russland. Die Polen leben traditionell zwischen dem deutschen Wolf und dem russischen Bären.

    Es gibt aber auch eine ganz andere Sicht.

    Russland ist 3km von den USA entfernt; da paßt Europa nicht zwischen.

    So what!


  • Freitag, 22 Mai, 2020 - 11:13
    Titel: arroganz
    Von: mari
    Blog: Mit der Bitte um eine kleine Spende
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    ich erlaube mir mal, in der mir ganz eigenen intellektuellen arroganz, auf einen artikel/interview hinzuweisen, welches ich für die heutige sicht auf die welt für epochal halte.

    https://cooptv.wordpress.com/2020/05/21/ein-kreis-in-der-dunkelheit-nach...

    es ist ganz kostenlos und jedweden spenden-gedanken weitest entfernt ... wie es oft mit den wirklichen werten nun mal so ist: die sind eh mit geld nicht zu bekommen**

    und auch schwer in deutschland ... die amerikanisch-französische sicht auf die welt hat da einfach ganz klare vorteile ... die wir dringendst wahrnehnem sollten

    very sorry, wenn ich euch etwas überfordere ...ist ja ganz freiwillig** (ps. für mich ist UNTERFORDERUNG das größere problem seit 1989 ...)


  • Freitag, 22 Mai, 2020 - 10:01
    Titel: Deine Frage
    Von: heinz
    Blog: Mit der Bitte um eine kleine Spende
    -

    Krautreporter; mit einer beliebten Karotte – 30 Tage kostenlos.


  • Freitag, 22 Mai, 2020 - 07:20
    Von: ebertus
    Blog: Corona spart (uns) viel Geld
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    Weiter oben hatte ich ja bereits kommentiert, dass die nun notwendige Hinterlegung von Kontaktdaten bei vielen Dienstleistern in Sachen Datenschutz wohl eher kontraproduktiv ist; von den neu rekrutierten Blockwarten wohl in keiner Weise professionell gehandhabt werden (können).

    Eigentlich klar, dass dieser Datenfundus nun ganz neue Gelegenheiten bietet, weit über das Anbaggern  hinaus..


  • Donnerstag, 21 Mai, 2020 - 06:25
    Von: ebertus
    Blog: Schlicht und einfach verwechselt
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    Mangels eigenem aktivem Reinschauen eben dort wurde mir dieser Link zum Spiegel  überbracht.

    Erst jede Menge Raunen, was der böse Jebsen vielleicht wusste; und dann abschließend dieser Satz.

    "Nach Informationen von SPIEGEL TV gehen Ermittler nun auch der Frage nach, ob die mutmaßlich linksradikalen Angreifer das Kamerateam gezielt angriffen, weil die Produktionsfirma mit Ken Jebsen zusammenarbeitet."


    Dumm nur, dass diese Produktionsfirma an dem Tag für das ZDF unterwegs war, was die Jungs von der Antifa, der systemtreuen SturmAbteilung wohl nicht auf dem Schirm hatten. Ansonsten, wenn es "die Richtigen" getroffen hätte, dann wären die Solidaritätsadressen für die Opfer wohl etwas kleiner dargeboten worden;

    oder, wie am Wochenende zu den Antifa-Anschlägen in Stuttgart, ganz ausgefallen.


  • Donnerstag, 21 Mai, 2020 - 06:11
    Von: ebertus
    Blog: Wenn Hofhunde Kreide fressen
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    Für mich oft zum Schmunzeln, im übertragenen Sinne betrachtet etwa so ...


  • Mittwoch, 20 Mai, 2020 - 22:56
    Titel: Paradigmen
    Von: heinz
    Blog: Wenn Hofhunde Kreide fressen
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    »Heute ist ein so wunderschöner Tag bei uns.«

    Hier auch. So vergleichen wir die Tage mit Schitwetter und stellen eine Skala zum Bewerten auf. Für das Wetter brauchen wir kein spezielles Paradigma, weil das in einem Leben immer gleich bleibt, auch wenn das Klima sich ändert (für Trump natürlich nicht, der hat in jedem seiner Vehikel eine Klimaanlage).

    Andere Dinge ändern sich aber und dafür haben wir Paradigmen, Gebrauchsmuster zum Bewerten und Einordnen. Als die Pferdedroschken aus der Mode kamen, war das so ein Paradigmenwechsel und für die Betroffenen ganz sicher schlimm. Das Printsterben ist heute ebenfalls so ein Paradigmenwechsel, den wir aktuell miterleben; und natürlich auch die Schlammschlachten der Betroffenen. Mich persönlich juckt das nicht und darum beteilige ich mich auch nicht an diesen Schlammschlachten.


  • Mittwoch, 20 Mai, 2020 - 19:58
    Von: ebertus
    Blog: Wenn Hofhunde Kreide fressen
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    kennen wir beide noch aus der Vorwende-BRD.

    Das ND hat sich unter Austausch bzw. Ergänzung der angesagten Feindbilder bereits selbst überholt; ohne sich einzuholen ...


  • Mittwoch, 20 Mai, 2020 - 19:52
    Von: ebertus
    Blog: Wenn Hofhunde Kreide fressen
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    gibt es bei KenFM durchaus Beiträge, die ich nicht so toll finde; aber gnädig darüber hinweg sehe.

    Die letzten Zahlen zu den Quartalsauflagen brachten für das ND ja wiedermal die zweistelligen (Prozent)Verluste, während die taz, wie meist, nur moderat verlor. Aber es war das erste Quartal 2020, Corona noch nicht wirklich eingepreist. Das zweite Quartal dürfte grausamer werden, nicht nur für die zwei genannten. Und mit sog. Bordexemplaren, welche zwar keinen Umsatz bringen, jedoch die Zahlen an der Druckerpresse aufhübschen, wird es auch nicht so weit her sein..


  • Mittwoch, 20 Mai, 2020 - 18:27
    Titel: taz
    Von: Robert
    Blog: Wenn Hofhunde Kreide fressen
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    Nee, diesmal lockst du mich nicht aufs Glatteis. Diesmal nicht. Heute ist ein so wunderschöner Tag bei uns. Ich werde ihn nicht dadurch verderben, dass ich die taz anklicke.

    Die Jungs vom ND hingegen verstehe ich gut. Sie müssen, wie Du es ja a schreibst, das drohende Ende Ihres Blattes vor Augen, zusehen, sich für andere Aufgaben zu empfehlen. Hetze gehen KenFM ist da schon mal der richtige Weg. Das geht in die richtige Richtung. Warum schreibe ich Hetze? Es ist das übliche : ohne jeden Beleg wird der einfach mit diversen Adjektive belegt und pauschal der Falschberichterstattung beschuldigt. Auch letzteres wird nicht bewiesen. Es wird nicht mal gesagt, was er den so Übles treibe, zu schweigen davon, es zu verlinken. Ich bin übrigens in der Sache nicht mal voll hinter Jebsen. Gar nicht. Aber dieser schmierige Kampagne-Journalismus macht, dass man sich einfach mit ihm solidarisieren muss.