Friday-for-Enteignung


Nun, ganz so schlimm wie der Cicero  titelt wird es mit Sicherheit nicht kommen. Zumal später im Artikel vermeldet wird, dass diese Idee vom Berliner Mietendeckel aus verfassungsrechtlicher Sicht -wohl erwartbar- ohnehin keinen Bestand haben dürfte. Dennoch, hier meine drei Cent ...

Abregeln, abregeln, abregeln ...


Den ganzen Schwachsinn dieser neugrünen Forderungen um immer neue, immer mehr Windradungetüme bringt ein Telepolis-Artikel  gut auf den Punkt; und der Autor merkt das wohl nicht mal, betätigt sich stattdessen als faktischer Lobbyist für viele, viele neue Windkraftsubventionen.

Von "oben" angeordnetes Shopping


Was haben wir (alte) Westler die Prinzipien des Kapitalismus nebst dessen notwendiger Akkumulation beinahe mit der Muttermilch eingetrichtert bekommen:

# Wir können (im Prinzip) frei wählen
# Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis

Ersteres findet seine Grenzen in ggf. monopolistischen Strukturen bei existentiell notwendigen Waren bzw. Dienstleistungen und Letzteres sollte man -die GEZ lässt grüßen- ebenfalls nicht gering schätzen.

Klimawandel, pros und cons ...


Gestern und heute wurde auf zwei medialen Plattformen -die im Tenor ihrer grundsätzlichen Botschaften unterschiedlicher kaum sein können- Artikel zu den eher positiven Aspekten des doch ernsthaft kaum bestreitbaren Klimawandels veröffentlicht; bei Tichy's  seriös und technisch fundiert wie ich das mag, bei der taz  eher verkniffen, sog. Nebenkriegsschauplätze in den Mittelpunkt stellend.

Verschwörungstheoretiker

Nun ist zwar meine Meinung in Sachen Klimawandel eher differenziert und auch zu der aus meiner Sicht von ihren Eltern und einem kommerziellen Umfeld instrumentalisierten Greta Thunberg habe ich hier  und hier  bereits etwas kundgetan.

Dennoch, worüber aktuell Gerhard Wisnewski  zur Causa Greta und deren Atlantiküberquerung spekuliert, das scheint mir nun die klassische Verschwörungstheorie.

Migrantische Privatschule

Erst kürzlich gabe es doch -natürlich unter maßgeblicher Beteiligung der taz- einen großmedial überbrachten Aufreger, als irgendein Politiker diese wohl schon blasphemisch zu verstehende Forderung aufstellte, dass die zur Einschulung vorgesehenen Kinder die deutsche Sprache wenigstens rudimentär beherrschen sollten; ansonsten in anderen, ggf. vorschulischen Einrichtungen dieser Level erst einmal  erworben werden müsste.

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